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19.5.2024 - 23:36

Mit Wegweiseinnen durch die Fastenzeit

„Stell dir Wegweiser auf, setz dir Wegmarken, achte genau auf die Straße, auf den Weg, den du gegangen bist“ – so lautet eine Weisung Gottes beim Propheten Jeremia (31,21).

Wegweiser sind da für Menschen, die unterwegs sind. Sie stehen an Wegkreuzungen. Sie begnügen sich nicht mit dem Hier und Jetzt. Sie verweisen auf Ziele, die man (noch) nicht sieht. Sie haben immer mit der Weite zu tun, mit dem, was jenseits des Horizontes liegt.

Wegweiser stehen für das Bemühen um Wahrheit, das Ringen um klare Überzeugung, das Suchen nach Ausgewogenheit und Objektivität. Sie halten das Wesentliche fest.

Wegweiser wollen nicht der ausschließliche Mittelpunkt des Interesses sein. Sie haben eine dienende Funktion. Sie weisen uns auf das Eigentliche, den Weg und das Ziel. Sie sind da, um den rechten Weg zu zeigen, der kein Irrweg sein soll, sondern sicher zum Ziel führt.

Wir haben uns für die Fastenzeit sechs Frauen ausgesucht, die Wegweiserinnen sind.

6. Fastensonntag: Edith Stein

Am letzen Fastensonntag stellen wir eine Heilige der neueren Zeit vor: Edith Stein – Philosophin, Frauenrechtlerin und Ordensfrau. Gestorben ist sie aber vor allem als Jüdin, hingerichtet als eine unter Millionen Opfern in den Gaskammern von Ausschwitz.

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5. Fastensonntag: Madeleine Delbrêl

Madeleine Delbrêl wächst zwar im katholischen Glauben auf, verliert diesen zunächst aber im atheistischen Umfeld. Als ihr Freund in den Dominikaner-Orden eintritt, stellt sich ihr wieder die Frage nach dem Glauben. Sie entschließt sich zu einem gläubigen Leben mitten "im Leben".

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4. Fastensonntag: St. Theresia vom Kinde Jesu

St. Theresia vom Kinde Jesu so heißt unsere Kirche in Garath-Nordost, dem Waldviertel. Theresia vom Kinde Jesu starb am 30. September 1897. Jedes Jahr am 1. Oktober feiern wir ihren Namenstag.

Wer ist diese Frau und was hat sie uns zu sagen, sie, die ja keine Theologin war, die nirgendwo ein Diplom erworben hat, die keine einzige theologische Abhandlung verfasst hat?

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3. Fastensonntag: Katharina von Siena

Als Kirchenlehrer werden Theologen und Heilige bezeichnet, die einen prägenden Einfluss auf die Theologie der christlichen Kirche hatten.

Darunter ist Katharina von Siena - wer war diese Frau, die erst als Erwachsene überhaupt lesen und schreiben gelernt hat, aber in ganz Europa gefragt war und die in ihrem kurzen Leben über 380 Briefe und zwei Werke verfasste?

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2. Fastensonntag: Marta

Marta, deren Name „die Herrin“ bedeutet, begegnet uns im Johannesevangelium (Joh 11, 17-44) bei der Auferweckung des Lazarus und im Lukasevangelium (Lk 10, 38-42) als Jesus bei ihr und ihrer Schwester Maria zu Gast ist.

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1. Fastensonntag: Die Frauen im Stammbaum Jesu

Tamar, Rahab, Rut und Bathseba: Die Geschichten dieser vier finden wir im Alten Testament. Sie haben alle zu unterschiedlichen Zeiten gelebt und dennoch haben sie alle gemeinsame Aspekte...

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